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Britta Heidemann in "HoF" des Deutschen Sports aufgenommen

Erstellt von DFB-PR/JS | | DFB-Team

Britta Heidemann ist in die "Hall of Fame" des Deutschen Sports aufgenommen worden. Die Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin ist die sechste Fechterin in diesem elitären Sportkreis.

Bei der von der deutschen Sporthilfe initiierten “Hall of Fame” wurden vergangene Woche bei einer emotionalen Aufnahmefeier in Frankfurt sechs neue Mitglieder*innen aufgenommen - darunter Vorzeigefechterin Britta Heidemann. 

Die Degenfechterin gewann in ihrer aktiven Karriere unter anderem Einzel-Gold bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Ein Jahr zuvor erreichte sie bereits Einzel-Gold bei der Weltmeisterschaft in St. Petersburg. Im Jahr 2009, sicherte sich Heidemann mit dem Europameistertitel das Triple. Sie war die erste Degenfechterin, die alle drei großen Titel gleichzeitig innehatte. Neben dieser einmaligen Leistung erzielte Heidemann auch zahlreiche Erfolge bei Weltcupturnieren. 2012 gewann sie nochmal Silber bei Olympia in London.

Heidemann sechste Fechterin in der “HoF”

Neben Heidemann waren bereits die Fechter*innen Erwin Casmir, Anja Fichtel, Cornelia Hanisch, Alexander Pusch und  Dr, Arndt Schmitt in die “HoF” aufgenommen worden, die nun 137 Mitglieder*innen vereint. Neben Heidemann wurden vor Wochenfrist Persönlichkeiten wie Greta Blunck (Hockey), Kathrin Boron (Rudern),  Philipp Lahm (Fußball), Dirk Nowitzki (Basketball) und Maria Riesch (Ski-Alpin)  von der Jury gewählt.

Heidemann sagte zur Auszeichnung: "Ich bin sehr stolz, in die Hall of Fame aufgenommen zu werden. Es ist eine große Ehre, unter so vielen herausragenden Athletinnen und Athleten vertreten zu sein. Mein Dank gilt der Sporthilfe und den Kuratorinnen und Kuratoren, die den Spitzensport und damit auch die gesamte Sportlandschaft stärken. Diese Wertschätzung bedeutet mir enorm viel.“