An zwölf von 45 Teams gesetzt, hatten Ole Petersen, Levi Deng, Rudy Hummel und Max Straub zunächst ein Freilos. In der Runde der besten 32 traf das DFB-Quartett auf Großbritannien. In einem engen Duell setzte sich das deutsche Team mit 45:41 durch.
Noch knapper ging es im Achtelfinale gegen die an fünf gesetzten Amerikaner zu. Bis zum sechsten Gefecht führten die deutschen Nachwuchskräfte (24:23), ehe sich das Blatt mit einem 4:8-Lauf wendete. Beim Stand von 32:37 trat Ole Petersen nochmals auf die Planche, der mit Rang zwölf im Einzel für das beste deutsche Ergebnis gesorgt hatte.
Petersen gewann 11:8, doch die USA zog mit 45:43 ins Viertelfiale ein und wurden später am Tag Weltmeister. Das 43:45 war das knappste Ergebnis der USA bis zum Titel. In den Platzierungskämpfen folgte ein 45:38-Sieg gegen Polen, ein 39:45 gegen Frankreich sowie ein 45:34 zum Abschluss gegen Kasachstan. Damit bestätigte das deutsche Team die Setzung und wurde zwölfter.
Die deutschen Damen, an 24 gesetzt, um Cagla Aytekin, Eva Steffens, Mia Lebrenz und Fiona Fricke wurden 24. In der Runde der letzten 32 verlor das Quartett mit 33:45 gegen die an neun gesetzten Italienerinnen.