Torsten Burmester freute sich über die Anwesenheit des neuen Verbandschefs, gratulierte diesem herzlich zu dessen überzeugender Wahl und dem damit verbundenen neuen Amt. Ferner sicherte er die Unterstützung des DOSB als Dachverband für die vielfältigen Aktivitäten zu, mit welchen die deutschen Fechterinnen und Fechter unter der Führung des neuen Präsidiums wieder an die großen früheren internationalen Erfolge anknüpfen wollen. Burmester lobte zudem den Mut und die Zuversicht, mit der Präsident Denzer in einem kurzen Redebeitrag vor der Versammlung seinerseits die zentralen Herausforderungen für seinen Verband und den deutschen Sport in Gänze schlaglichtartig skizzierte. „Uns alle im organisierten Sport bewegen die Themenfelder Nachwuchsgewinnung, Trainersituation, Sportstättenbau und der zunehmende Einfluss von Digitalisierung und KI nicht zuletzt auch auf das eigentliche Wettkampfgeschehen“, machte der der DFeB-Präsident deutlich. Gerade deshalb hält Präsident Denzer die Präsenz der Verbandsspitze bei derartigen, sportartübergreifenden Zusammenkünfte für enorm wichtig. Nur in engem Einvernehmen und im gegenseitigen Vertrauen auf- und füreinander könne es den nationalen Spitzenverbänden unter Einschluss der Vereine und der jeweiligen regionalen Untergliedrungen gemeinsam mit dem DOSB als Dachorganisation des deutschen Sports gelingen, die mehr denn je vorhandene Relevanz des Sports für das demokratische Gemeinwesen bei den Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu verankern. „Als Fechterinnen und Fechter begreifen wir uns daher seit jeher als integralen Bestandteil unserer Sportfamilie im Land, und werden auch zukünftig mit Florett, Degen und Säbel konstruktiv an einer Weiterentwicklung unserer Sportlandschaft mitwirken“, formulierte der neue DFeB-Präsident die Marschroute der Verbandsführung. Torsten Burmester und Benjamin Denzer vereinbarten überdies das Gespräch und den gegenseitigen Austausch im Rahmen eines in naher Zukunft stattfindenden Antrittsbesuches des deutschen Fechtpräsidenten am Hauptsitz des DOSB in Frankfurt am Main fortführen und intensivieren zu wollen.