Auch die Deutsche Fechtsportjugend war vor Ort vertreten und nutzte die Veranstaltung für den Austausch zu aktuellen Themen rund um Prävention, gesellschaftliches Engagement und Wertevermittlung im Sport. Andreas Burmeister, Beisitzer der Deutschen Fechtsportjugend, gab im Rahmen eines Interviews Einblicke in Projekte und Aktivitäten des Fechtsports im Bereich Prävention und demokratische Bildung. Darüber hinaus stand die Vernetzung mit anderen Sportorganisationen und Initiativen im Fokus.
Unterstützt wurde die Präsenz des Fechtsports durch DFB-Präsident Benjamin Denzer, der ebenfalls an der Veranstaltung teilnahm und den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Sport, Wissenschaft und Politik suchte.
Ein besonderes Highlight war die Präsentation der beiden Degenfechter Ermal Ndini und Philipp Neunes vom Fechtzentrum Berlin, die unseren Sport im Rahmen eines Showacts auf die Bühne brachten und so für einen eindrucksvollen Beitrag im Abendprogramm sorgten.
DFB-Präsident Benjamin Denzer zeigte sich beeindruckt vom Auftritt und der Gesamtveranstaltung: „Unsere sehr aktive Deutsche Fechtsportjugend hat mit ihrem Auftritt auf der großen Berliner Bühne unter Beweis gestellt, wie vielfältig und engagiert sie ist. Für mich war es eine große Freude, der Veranstaltung beizuwohnen. Das gemeinsame Einstehen gegen Rassismus, für einen diskriminierungsfreien Sport und eine lebendige Demokratie ist eine Aufgabe, für die es sich mit Florett, Säbel und Degen zu engagieren lohnt.“
Impulse für die Praxis
Neben der feierlichen Preisverleihung des Vereinspreises „Sport mit Haltung“ standen am zweiten Veranstaltungstag insbesondere Workshops im Mittelpunkt. Themen wie Extremismusprävention, Antisemitismus, Rassismus und Demokratiebildung im Sportverein boten konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung der Arbeit an der Basis.
Für die Deutsche Fechtsportjugend bot die Veranstaltung damit wertvolle Impulse und eine wichtige Plattform für Austausch, Vernetzung und die Stärkung eines respektvollen und vielfältigen Sports.